Gründer-GeschichteWarum es Wizbase gibt
Ich wollte nur mein eigenes Problem lösen — und habe dabei eins gelöst, das die meisten kleinen und mittelgroßen Betriebe haben.
Ich bin Sergej. Fünf Jahre lang habe ich einen Betrieb für Fahrzeugaufbereitung in Münster aufgebaut — von 2 auf 15 Leute. Und je größer er wurde, desto mehr bestand mein Tag nur noch aus einem: Fragen beantworten. Dieselben Fragen. Jeden Tag.
Und es blieb nicht beim Telefon. Ich kam morgens ins Büro und hatte den Ärger schon auf dem Tisch: unzufriedene Kunden, Aufträge halb erledigt — weil irgendwo eine Frage offengeblieben war. Und dann habe ich wieder alles erklärt. Zum tausendsten Mal.
Neue Mitarbeiter brauchten Monate, bis sie allein arbeiten konnten. Und wenn ein Guter ging, ging sein Wissen mit. Das ist kein Anfängerproblem — das trifft jeden Betrieb, der wächst.
Also hab ich Wizbase gebaut.
Erst nur für meinen eigenen Betrieb.
Es hat sofort funktioniert. Mein Team fragte die App statt mich — und der Betrieb lief auch dann, wenn ich nicht da war.
Inzwischen habe ich ihn weitergegeben. Er läuft ohne mich weiter und arbeitet bis heute mit Wizbase — lebenslang kostenlos. Das war mir wichtig.
Heute baue ich Wizbase für alle Betriebe, die dasselbe Problem haben.